Jeder 4. Erwachsener leidet unter Schlafstörungen.
Schlechtes Einschlafen, häufiges Aufwachen in der Nacht ohne wieder einschlafen zu können und das über einen längeren Zeitraum verhindern die Regeneration von Körper und Psyche.
Die davon betroffenen Menschen fühlen sich tagsüber müde, nervös, leistungsvermindert und nicht mehr so belastbar.
Gründe für Einschlafstörungen sind meistens psychische Belastungen und das Nicht- Abschalten-können.
Dienstag, 5. Juni 2007
Ideal sind Bewegung oder Sport am späten Nachmittag oder frühen Abend.
die letzten zwei Stunden vor dem Zubettgehen sollten Beschäftigungen wie ein warmes Bad,
Lesen, Musik hören oder ein Spaziergang vorbehalten sein.
einen Tee aus Baldrian, Melisse oder Hopfen trinken.
im Bett liegend die eigenen Atemzüge zählen.
Und wer mag kann auf die bewährte Honigmilch zurückgreifen.
Oder wie wäre es mit einem lecker gefüllten Duftkissen?
Ein Schlafkissen gefüllt mit wohlriechenden Lavendelblüten auf das Kopfkissen gelegt kann Schlafwunder bewirken.